Rhetorik & Kommunikation
Eine Ausbildung in Kommunikation und Rhetorik – ich weiß, wie Worte wirken und wie man sie einsetzt, ohne dass es gekünstelt klingt.
Über mich
41 Jahre alt, zwei Kinder, ein kleiner Hund, ein paar Hofkatzen – und ein kleiner Bauernhof am Rande des Vogelsbergs, auf dem das alles zusammenkommt.
Wenn ich nicht gerade an einer Rede sitze, bin ich am liebsten am Wasser. Meer, Küste, SUP, schwimmen. Oder auf dem Rennrad. Oder auf dem Motorrad. Oder mit einem Buch in der Sonne, während die Katzen entscheiden, wem der Stuhl gehört.
Mein Weg
In der Schule fing es an. Beim Deutschwettbewerb stand ich mit sechzehn vor dreihundert Leuten und merkte: Das hier ist kein Lampenfieber, das ist Vorfreude. Später kamen die Reden, die niemand freiwillig hält – Trauerreden in der Familie und im Freundeskreis. Wenn man in solchen Momenten Worte findet, die tragen, lernt man mehr über Sprache als in jedem Seminar.
Dass ich heute Trauungen halten darf, empfinde ich als Geschenk. Es ist die schönste Form von dem, was mich schon immer angetrieben hat: anderen Menschen unvergessliche Erlebnisse zu schaffen. Das war in der Gastronomie so, das war bei Corporate Events so – und bei euren Trauungen ist es noch einmal etwas ganz anderes. Weil es privat ist. Weil es echt ist. Weil es nur einmal passiert.
Ehrlich gesagt: Ich mag ihn nicht. Ich tauche lieber tief ein. Was hat euch geprägt? Woran seid ihr fast gescheitert? Was sagt ihr euch, wenn niemand zuhört? Genau dafür gibt es das Liebesgeschichtengespräch – und genau deshalb dauert es bei mir bis zu fünf Stunden statt einer.
Ich stelle Fragen, die man sonst nicht gestellt bekommt. Und ich höre wirklich zu. Was danach in eurer Rede steht, habt ihr selbst gesagt – ihr habt es nur vielleicht noch nie so gehört.
Was ich mitbringe
Eine Ausbildung in Kommunikation und Rhetorik – ich weiß, wie Worte wirken und wie man sie einsetzt, ohne dass es gekünstelt klingt.
Gastronomie, Corporate Events, Hochzeiten. Ich kenne Zeitpläne, Dienstleister und den Plan B bei Regen – das läuft im Hintergrund einfach mit.
In Scheunen, Gärten, Hotels, auf Flugplätzen und an Orten, die vorher niemand für einen Ort der Trauung gehalten hätte.
Ungefragt, aber ehrlich
Warum ich euch das erzähle? Weil ihr mich für einen der wichtigsten Tage eures Lebens ins Haus holt. Da dürft ihr wissen, wer da kommt.
Meine Haltung
Ich traue alle Paare – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Glauben oder Lebensmodell. Wer sich versprechen möchte, gemeinsam weiterzugehen, bekommt bei mir dieselbe Sorgfalt und dieselbe Freude.
Und weil ich zu ehrlichen Worten stehe: Wenn ich merke, dass wir nicht zusammenpassen, sage ich das. Ihr sollt die Rednerin haben, die zu euch gehört – auch wenn ich das nicht bin.
Findet es heraus – ein Kennenlernen ist unverbindlich und kostet nur eine halbe Stunde Zeit.